Weniger Papier, mehr Sinn.

CITYPRINT > Weniger Papier, mehr Sinn.

 „Wenn du Schokolade willst, musst du oben eine Mark in den Automaten stecken.“

Peter Storost, Unternehmensgründer CITYPRINT (+2008)

Warum sich eine Hamburger Digitaldruckerei Kunden wünscht, die weniger drucken lassen.

1986

gab es keine Smartphones, kein Internet, wenig Markttransparenz. Da kamen die Kunden, weil sie etwas brauchten, meist ohne zu wissen, welche Anbieter noch in Frage kämen. Wenn man in guter Lage ansässig war, kam man quasi ums Geld verdienen nicht herum. Man hatte Kundenverträge  über 5 Jahre mit riesigem Druckvolumen. Das waren vielleicht Zeiten.
„Ob wir davon noch träumen? Nein, auf keinen Fall. Was nämlich passiert, wenn man sich um die Auftragslage so gar keine Gedanken machen muss: Man macht seine Arbeit für den Kunden, aber eben auch nicht mehr. Marktbeobachtung, Positionierung, Ziele, Stärken-Schwächen-Analyse – Fehlanzeige. Man wird zum reinen Erfüllungsgehilfen des Kunden, aber nicht zum strategischen Partner.“  

2005

hatten Claudia Florkowski und ihr Bruder Heiko Storost den elterlichen Betrieb übernommen. Schon damals ging es viel um Lettershop-Leistungen, allerdings mit vielen manuellen Arbeiten und entsprechend hohem Zeitaufwand.  

Wir wollten Schokolade.

Anders gesagt: Wir wollten, dass unsere Kunden dauerhaft zufrieden sind mit uns. Also auch noch in zehn Jahren.
Durchlaufzeiten kürzen, Produktionsschritte automatisieren, Fehlerquellen ausschalten. Daher investieren wir seit Jahren regelmäßig in Technik und Wissen. Und pflegen unsere Bindungen. Nach außen zu unseren Kunden, nach innen zu unseren Mitarbeitern. Was sich gelohnt hat.
Zu den zumeist langjährigen Kunden von CITYPRINT zählen Treuhandgesellschaften, Emissionshäuser, Wirtschaftsprüfer, Krankenhäuser, städtische Einrichtungen, Energieversorger sowie Unternehmen aus der Automotive-Branche und dem Handel. In der Regel geht es dabei um die Verarbeitung personenbezogener Daten, um ein feines Gespühr für die Sensibilität dieser Prozesse und um eine zügige, fehlerfreie Umsetzung. Ohne ein professionelles Output Management-System und gut geschulten Mitarbeitern wäre das nicht zu sichern.
„Stellen Sie sich vor, wir würden Herrn Schneider einige Briefseiten von Herrn Müller zukommen lassen – und dafür sorgen, dass der Eine den Kontostand, das Gehalt oder sonst etwas vom Anderen erfährt…sowas kann eben passieren, wenn man Dokumente und Briefe per Hand zusammen sortiert, wie es noch heute in vielen Unternehmen gängige Praxis ist.“  

40% Kostensenkung

Bis zu 40% der Kosten, die für die interne Dokumentenverarbeitung bis hin zum Postversand anfallen, lassen sich Mit Output Management problemlos senken.

100% Sicherheit

„Mit Output Management sind falsch sortierte Briefinhalte ausgeschlossen. Wir helfen Kunden, indem wir in sehr kurzer Zeit einen großen, personenbezogenen Datenoutput (wie Rechnungen, Abrechnungen, Vertragsunterlagen o.Ä.) zusammenbringen, sortieren, und ggf. mit Informationen, Logos oder Codierungen anreichern. Die Ausgabe kann als exakt sortiertes PDF erfolgen, welches versendet oder archiviert werden kann, oder als kuvertierter Brief, der mit vergünstigtem Porto versendet wird. Dabei kommen Kuvertiermaschinen zum Einsatz, die die zuvor aufgedruckten Codes jeder einzelnen Seite lesen und prüfen. Und dann ist es egal, ob der eine Brief 2 und der nächste z.B. 8 Seiten lang ist, ob ein zuvor geruckter Geschäftsbericht, ein Kuvert oder ein Flyer zugefügt wird. Die Sicherheit der korrekten Kuvertierung ist jederzeit gegeben“.  

Weniger Papier, mehr Sinn.

Grundsätzlich soll das Papieraufkommen verringert und durch digitale Lösungen ersetzt werden – dort, wo es sinnvoll ist. Im Fokus steht die professionelle Aufbereitung von Daten durch die Nutzung gegebener Merkmale sowie externer Datenquellen.
„Es geht uns um eine sinnvolle Verteilung von digitaler Dateiausgabe und dem Druck auf Papier. Einen Werbeversand eines Reiseveranstalters für Senioren würde ich zum Beispiel nie per E-Mail planen. Zumal es da schon mit den Adressen Schwierigkeiten geben würde. Oft geht es eben doch auch ums Anfassen und Fühlen. So wie bei Büchern auch. “